Tag der deutschen Einheit mit Stolz begehen

Tag der deutschen Einheit mit Stolz begehen

Die Deutschen können stolz auf ihr Vaterland sein, machte der CSU-Vorsitzende, Ministerpräsident Horst Seehofer anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit  unter dem Motto “Gemeinsam feiern” deutlich. “Wir können, glaube ich, stolz sein, was in den letzten 24 Jahren nach der Wiedervereinigung geleistet wurde.” Deutschland sei in der ganzen Welt zu einem sympathischen, geachteten Partner avanciert.

Seehofer: “Wir sind eine Gemeinschaft, eine Einheit”

Es sei außerdem “ein sehr starkes Deutschland entstanden, das zusammenhält”, entstanden, betonte Seehofer. “Wir sind eine Gemeinschaft, eine Einheit.” Seehofer rief die Bürger in Deutschland auf, den 3. Oktober gebührend zu feiern: “Das Allerwichtigste an diesen Feierlichkeiten ist, dass die Bürger diesen 3. Oktober zu ihrem nationalen Feiertag mit frohem Herzen machen - dass man mal einen Tag nicht jammert, sondern sich freut über die Lage unseres Landes.”

Mit der Wiedervereinigung wurde schreckliche Wunde geschlossen

Denn der Fall der Mauer im November 1989 sei laut Seehofer der “wichtigste und fröhlichste Zeitpunkt in der Nachkriegsgeschichte für uns Deutsche” gewesen. Seehofer: “24 Jahre nach der Wiedervereinigung wollen wir gemeinsam ein heiteres Fest feiern. Nach Jahrzehnten von Diktatur und Teilung lagen sich Familien, Nachbarn und Landsleute in den Armen und waren dankbar für das Geschenk der Einheit. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurde eine schreckliche Wunde im Herzen Europas geschlossen.”

Fest in Schwarz-Rot-Gold unter weiß-blauem Himmel

Bayern, feiert meist den Tag der Deutschen Einheit mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem Festakt. Ich freue mich auf ein fröhliches Fest in Schwarz-Rot-Gold unter weiß-blauem Himmel und lade alle Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland ein, gemeinsam mit uns den Tag der Deutschen Einheit 2014 zu feiern”, so Seehofer.

  • Print this article!
  • E-mail this story to a friend!
  • TwitThis
  • Facebook

kommentieren Sie diesen Artikel